Logistik Hall of Fame Logos
print (.jpg) print (.eps) Original silber (.eps)
print (.jpg) print (.eps) Original silber (.eps)
Wahl 2013
Anita Würmser
Anita Würmser, Vorsitzende der Logistik Hall of Fame Jury.
Gala 2012Impressionen von der Preisverleihung im Bundesverkehrsministerium (BMVBS)
Michael ten Hompel
Michael ten Hompel ist einer der führenden Logistikforscher weltweit. Er gilt er als Erfinder der Shuttle-Technologie in der Intralogistik, die er seit einigen Jahren zur zellularen Fördertechnik weiterentwickelt und er hat sich als der Wegbereiter des Internet der Dinge in Deutschland einen Namen gemacht. Zudem hat er Europas bedeutendsten Logistikforschungscluster, den EffizienzCluster LogistikRuhr, inhaltlich definiert und in die Praxis umgesetzt. Seiner Forschungsarbeit und seinem Engagement für die Sache der Logistik ist es zu verdanken, dass die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung der Logistik immer stärker gewürdigt wird. Ten Hompel kann für sich in Anspruch nehmen, die Logistikforschung auf das Niveau von Nanotechnologie, Luft- und Raumfahrt, Gesundheit, Pharma und Automobil gehoben zu haben.
Bildnachweis: Fraunhofer IML
Detthold Aden
Detthold Aden zählt zu den herausragenden Managerpersönlichkeiten und Impulsgebern in der Logistik. Er hat die Logistik maßgeblich geprägt und gesteuert und kann für sich in Anspruch nehmen, mit neuen Geschäftsideen und innovativen Logistikkonzepten Impulse gesetzt und dadurch nachhaltig zur Professionalisierung der Logistik und zum Bedeutungszuwachs des Logistikstandortes Deutschland beigetragen zu haben. Für seine Verdienste um die Logistik wurde Detthold Aden 2011 in die Logistik Hall of Fame aufgenommen.
Bildnachweis: BLG Logistics Group
Gottfried Schenker
Gottfried Schenker (*1842 †1901)gilt als Vater des Bahn-Sammelgutverkehrs. Er hatte erstmals die Idee, Kleinsendungen zu größeren Transporteinheiten zu bündeln und mithilfe mehrerer Verkehrsträger über weite Strecken zu befördern. Daraus entwickelte sich ein preiswertes und schnelles Transportsystem, das die Stärken von Schiene, Straße und Wasserwegen nutzte. Bildnachweis: DB Schenker
Helmut Baumgarten
Professor Dr.-Ing. Dr. rer. pol. h. c. Helmut Baumgarten gilt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts als einer der führenden Logistikwissenschaftler und als Begründer der ganzheitlichen und prozessorientierten Logistik in Deutschland. Er leistete Pionierarbeit bei der Durchsetzung eines modernen Logistikverständnisses in der Wirtschaft. Dem „Management-Professor“ der Logistik gelang es, starke Netzwerke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu knüpfen und die Logistik als Unternehmensfunktion zu etablieren. Aufgrund seiner Pionierleistungen wurde Baumgarten 2007 in die Logistik Hall of Fame aufgenommen. Bildnachweis: Henning Lüders, Logistik Hall of Fame
Eugene Bradley Clark
Eugene Bradley Clark (*1873 †1942) ist der Erfinder des Gabelstaplers. Den Urvater der heutigen Frontstapler stellte Clark 1917 in den Vereinigten Staaten von Amerika vor. Für diese aus der täglichen Logistikpraxis kaum wegzudenkende Innovation wurde er 2007 die Logistik Hall of Fame aufgenommen. Bildnachweis: Clark, Logistik Hall of Fame
Heinz Fiege und Hugo Fiege
Bildunterschrift: Aufgrund ihrer Pionierleistungen im Bereich der Kontraktlogistik und der so genannten ökologischen Logistik wurden Heinz Fiege und Dr. Hugo Fiege gemeinsam im Jahr 2005 in die Logistik Hall of Fame aufgenommen. Bildnachweis: Jan Scheutzow, Logistik Hall of Fame
Bildunterschrift: Aufgrund seiner Pionierleistungen im Bereich der Kontraktlogistik und der so genannten ökologischen Logistik wurde Dr. Hugo Fiege (im Bild) gemeinsam mit seinem Bruder Heinz Fiege im Jahr 2005 in die Logistik Hall of Fame aufgenommen. Bildnachweis: Jan Scheutzow, Logistik Hall of Fame
Bildunterschrift: Aufgrund seiner Pionierleistungen im Bereich der Kontraktlogistik und der so genannten ökologischen Logistik wurde Heinz Fiege (im Bild) gemeinsam mit seinem Bruder Dr. Hugo Fiege im Jahr 2005 in die Logistik Hall of Fame aufgenommen. Bildnachweis: Jan Scheutzow, Logistik Hall of Fame
Reinhardt Jünemann
Bildunterschrift: Professor em. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Dr. h.c. Reinhardt Jünemann gilt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts als der deutsche Materialfluss-Papst. Aufgrund seiner herausragenden Pionierleistungen als Mitbegründer der industriellen Logistik wurde er 2009 in die Logistik Hall of Fame aufgenommen. Bildnachweis: Jan Scheutzow, Logistik Hall of Fame
Peter Klaus
Bildunterschrift: Für die Vermessung der Logistik ist Professor Peter Klaus, D.B.A./Boston Univ. im Jahr 2009 in die Logistik Hall of Fame aufgenommen worden. Ihm gelang es als erstem präzise Zahlen für das Marktvolumen und die Beschäftigen in der deutschen und später der europäischen Logistik zu ermitteln, und damit erstmals die Bedeutung der Logistik für die Volkswirtschaft als drittgrößte Branche zu dokumentieren. Bildnachweis: Jan Scheutzow, Logistik Hall of Fame
Klaus-Michael Kühne
Bildunterschrift: Aufgrund seiner unternehmerischen Leistungen im Bereich des Speditionswesens und seines persönlichen Engagements als Stifter zur Förderung von Aus- und Weiterbildung sowie Wissenschaft und Forschung auf den Gebieten der Verkehrswirtschaft und Logistik wurde Klaus-Michael Kühne im Jahr 2005 in die Logistik Hall of Fame aufgenommen. Bildnachweis: Jan Scheutzow, Logistik Hall of Fame
Malcom McLean
Bildunterschrift: Malcom McLean (*1913 †2001) gilt als der „Vater der Containerisierung“. Seinem persönlichen Engagement und Kapital ist es zu verdanken, dass sich der Container als standardisierter Transportbehälter Mitte des 20. Jahrhunderts weltweit durchgesetzt hat. In die Hall of Fame wurde McLean im Jahr 2004 aufgenommen. Bildnachweis: Maersk Sealand; Logistik Hall of Fame
Taiichi Ohno
Bildunterschrift: Taiichi Ohno (*1912 †1990) hat die logistischen Basismethoden „Pull-Prinzip”, „Just-in-Time” und „Kanban” Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelt und erfolgreich beim japanischen Automobilhersteller Toyota umgesetzt. Diese Prinzipien sind noch heute Grundlage logistischer Abläufe in vielen Industrien. Dafür wurde der Japaner im Jahr 2004 in die Logistik Hall of Fame aufgenommen. Bildnachweis: Toyota
Hans-Christian Pfohl
Bildunterschrift: Professor Dr. Dr. hc. Hans-Christian Pfohl ist einer der Begründer der wissenschaftlichen Logistikforschung in Deutschland und zu Beginn des 21. Jahrhunderts einer der wenigen anerkannter Repräsentanten der deutschen Logistikforschung in der Welt. Er hat maßgeblich an der Einführung der Logistik als wissenschaftliche Disziplin im deutschen Sprachraum mitgewirkt, insbesondere bei der Beantwortung der Frage, welchen Beitrag die Logistik zum Unternehmenswert leistet. Aufgrund dieser Leistungen wurde Pfohl im Jahr 2006 in die Logistik Hall of Fame aufgenommen. Bildnachweis: Oliver Tamagnini, Logistik Hall of Fame
Hanspeter Stabenau
Bildunterschrift: Dr. Hanspeter Stabenau ist es zu verdanken, dass die Logistik in der Öffentlichkeit und der Wirtschaft in nur wenigen Jahrzehnten einen enormen Bekanntheitsgrad erlangt hat. Durch seine charismatische Persönlichkeit und durch seine fachliche Kompetenz hat sich die Logistik binnen 20 Jahren zu einer in Politik und Wirtschaft vielbeachteten Unternehmensdisziplin entwickelt. Ihm gebührt der Verdienst, der Wegbereiter der modernen Logistik in Deutschland zu sein. Stabenau wurde im Jahr 2004 in die Logistik Hall of Fame aufgenommen. Bildnachweis: Erwin Fleischmann, Logistik Hall of Fame
William H. Tunner
Bildunterschrift: Der US-amerikanische Major General William H. Tunner (*1906 †1983) wurde aufgrund seiner außergewöhnlichen organisatorischen Leistung für die Versorgung der Berliner Bevölkerung während der Berlin-Blockade 1948 (Luftbrücke), der Begründung eines modernen Lufttransportwesens sowie der erstmaligen Etablierung des Verkehrsmittels Flugzeug als ernstzunehmendes Transportmittel in der Logistikkette im Jahr 2006 postum in die Logistik Hall of Fame aufgenommen. Bildnachweis: U.S. Army Horst Wildemann
Univ.-Prof. Dr. Dr.habil. Dr. h.c. Horst Wildemann gilt zu Beginn des 21. Jahrhunderts als der Experte japanischer und amerikanischer Logistik-und Produktionssysteme und ist sozusagen der Spitzenmanager unter den Logistikprofessoren mit Weltruf. Einer seiner größten Verdienste war die Pionierarbeit im deutschsprachigen Raum für die Anwendung der Just-in-time-Produktion und Logistik. Er hat diese aus Japan kommende Philosophie an europäische Verhältnisse angepasst, in den deutschen Autokonzernen „eingeführt“ und weiterentwickelt. Damit gilt er als der Vater des deutschen Just-in-time-Konzeptes und einer der profundesten Kenner der deutschen und internationalen Automobilindustrie. Dafür wurde er 2004 in die Logistik Hall of Fame aufgenommen. Bildnachweis: Erwin Fleischmann, Logistik Hall of Fame
|
|
|
Pressebilder Download
|
Mitglied 2013 vorschlagenEs ist wieder so weit: Die öffentliche Vorschlagphase für die diesjährige Wahl zum neuen Mitglied der Logistik Hall of Fame hat begonnen. In den kommenden drei Monaten können bis zum 07. Juni, 24:00 Uhr, Persönlichkeiten für die Aufnahme in die logistische Ruhmeshalle vorgeschlagen oder Bewerbungen eingereicht werden. |





















